Warum ich erneut als Grossrat kandidiere

  • 29. August 2020
  • Aktuell
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Sozialdemokratische Politik stellt die Interessen der Bevölkerung ins Zentrum. Eine sichere Altersvorsorge, Sicherheitspolitik, Klima- und Umweltschutz, faire Löhne für geleistete Arbeit, nachhaltige Wirtschaft oder eine zahlbare Gesundheitsversorgung sind wichtige Themen, zu denen Lösungen auch auf kantonaler Ebene gefunden werden müssen. Lösungen, die auf Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Solidarität, Transparenz, Gleichstellung oder Chancengleichheit beruhen, sind die Rezepte der Zukunft. Nach meiner ersten Legislatur in den vergangenen vier Jahren im Grossen Rat des Kantons Aargau bin ich motiviert, mich weiterhin dafür einzusetzen.

Auf kantonaler Ebene fallen wesentliche Entscheide, die für die einzelnen Gemeinden Auswirkungen haben. Daher ist es wichtig, dass in den kantonalen Parlamenten Vertreter von Städten und Gemeinden Einsitz und Einfluss nehmen können. Als Gemeindeammann bin ich täglich damit konfrontiert, wie sich Entscheide des bürgerlichen Parlaments auf die Bevölkerung und die Unternehmen auswirken und welche positiven und negativen Entwicklungen stattfinden.

Das Wohl der gesamten Gemeinschaft und eine solidarische Grundhaltung muss in der Politik leitend sein. Bei zu vielen Entscheiden in den vergangenen Jahren war aber die Verliererin die Bevölkerung, indem man ihre nachgewiesenen Bedürfnisse wenn überhaupt dann nur halbherzig aufgenommen hat. Zu oft wurde Klientelpolitik für diejenigen betrieben, die sowieso schon genug haben. Und ganz oft werden Probleme lieber bewirtschaftet, um den eigenen Wähleranteil und die eigene Klientelpolitik zu stärken, anstatt die Herausforderungen nachhaltig und zum Vorteil der gesamten Bevölkerung zu lösen. Damit sich hier etwas ändert, braucht es im Herbst 2020 eine starke linke Vertretung im Grossen Rat und dazu möchte ich meinen Beitrag leisten.

 

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